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Willkommen bei Varahannes
Stand: 15.03.2006
Von   Vicenza   nach   Metre und    dem    Meer    entlang nach Grado
Bereits    nach    Udine    war Sonnenunter gang.   Da   ich auch gerne Fotografiere
musste          ich          diese Simmung einfangen
Km   Stand   beim   Abstellen: 94.501
Teil 1: 000 - 150 km
Teil 2: 150 - 300 km
Teil 3: 300 - 450 km
Tei 4: 450 - 600 km
Teil 5: 600 - 750 km
Der Tag beginnt am Morgen
Das Hinterland von Aviano
Tanken in Vicenza um 11:45 Uhr, ca. 315 km
11. Februar 2006
Heute keine Fahrstunden bei der Fahrschule damit ich eine lange Tour fahren kann. Die letzten 4 Touren wurden alle auf der Autobahn gefahren und immer mit einem eher hohen Durchschnittstempo. Bei den gefahrenen ca. 2000 km Autobahn war der Durchschnittsverbrauch immerhin 8,4 Liter/100 km. Alle von mir mit der Varadero gefahrenen Kilometer haben einen Schnitt von 6,909 Liter/100 km. Nach ein paar Landkarten Sichtungen nahm ich mir vor bis Vicenza zu fahren, dann am Meer entlang bis Grado - Monfalkone und wieder zurück nach Spittal. Diesmal alles ohne Autobahn und wenn geht eher auf Nebenstraßen. Ich verwendetet daher auch mein GPS. Trotz der geringen Temperaturen (bis ca. 12° Celsius) waren die Kurven super zu fahren. Bei einigen der großen Kreisverkehre konnte ich nicht nur durchfahren sondern hab gleich mehrere Runden gedreht, hat auch Spaß gemacht. Gefahren bin ich 754 km, Schnitt 69,76 km/h. Der HAC4 hat 750,32 km Aufgezeichnet. Die Fahrstrecke habe ich auf der Landkarte eingezeichnet. Wegen der langen Fahrstrecke wurde das Diagramm in 5 Abschnitte zu je 150 km aufgeteilt. Damit ist es übersichtlicher.
Die Fahrstrecke
Km   Stand   beim   Autobahn: 94.603
Eine gemütliche Fahrt
18. Februar 2006
Ausfahrt mit einem Fahrschüler. Stadt fahren, die langsamen Übungen am Parkplatz dann nach Obervellach, zurück nach Lendorf, über Karlsdorf nach Lieserbrücke, weiter nach Eisentratten und zurück nach Spittal. Gefahren wurden 102 km mit einem Schnitt von 53,05 km/h.
24. Februar 2006
Habe Vormittag frei und wollte von ca. 08:00 bis 12:00 Uhr eine Runde fahren! Schaue am Morgen aus dem Fenster und sehe wieder Schnee, es hat in der Nacht geschneit! Wieder nichts, der Winter will einfach nicht zu Ende gehen. Auf dem Foto dr Blick von meinem Büro auf die Straße. Es sind nur mehr vier Tage bis zum Ende vom Testzeitraum. Hoffe es geht am Samstag oder Sonntag noch zu fahren. Am Dienstag zwischen 17:00 und 18:00 Uhr werde ich mit dem Motorrad zu Klaus in Mühldorf fahren damit er die Profiltiefe misst und am Bridgestone weiter meldet.
Der       Wendepunkt       vor Mallnitz
Tanken     bei     der     Jet     in Spittal,       dann       wieder durch das Mölltal
bis   zum   Iselsberg   (66   km) ca.   42   Minuten,   über   90 km/h Schnitt
Km   Stand   beim   Abstellen: 95.062
26. Februar 2006
Gestern Samstag war auch nicht zu fahren, obwohl ich mir frei genommen hatte. Heute war es endlich wieder möglich. Knapp nach 11:00 Uhr fuhr ich los. Wieder die Runde durch das Mölltal nach Mallnitz (wie am 8. und 14. Dezember) wo ich auf dem Kurvenreichen Abschnitt die sechs Wiederholungen gefahren bin. Die Straße ist zur Gänze Salznass, doch es konnte eine beachtliche Geschwindigkeit und somit auch Schräglage gefahren werden. Dann weiter nach Winklern über den Iselsberg nach Möllbrücke und wieder nach Mallnitz (drei Wiederholungen). Bei der zweiten Fahrt über den Iselsberg wurde die Straße mehr und mehr trocken. Nach Spittal zum Tanken bei der Jet. Beim HAC4 habe ich die Geschwindigkeit ausgeschalten da ich auf der nunmehr  meist trockenen Straße ein wenig mehr Tempo machen werde. In den lang gezogenen Kurven kam es dadurch zu schönen Schräglagen bei Temperaturen umd +2° - +4° Celsius. Gefahren bin ich heute 459 km, wobei die Durchschnittsgeschwindigkeit bei den ersten beiden Runden deutlich über 80 km/h war. Bei der dritten Runde über 90 km/h.
Von    der    Tiefgarage    auf die Straße, rutschig!!
Iselsberg    bei    der    ersten Runde
Iselsberg   bei   der   dritten   Runde, da zwischen     noch     Tanken     in Spittal
Km   Stand   beim   Abstellen: 95.586
27. Februar 2006
Habe heute frei und bin die gestrige Runde vier mal gefahren. Den Abschnitt von Obervellach nach Mallnitz habe ich heute ausgelassen. Von Spittal durch das Mölltal bis Winklern, über den Iselsberg nach Lienz, durch das Drautal nach Möllbrücke und wieder nach Winklern. Nach der zweiten Runde bin ich zum Tanken nach Spittal zur Jet gefahren. Dann wieder zwei Runden. In der Nacht hat es wieder ein wenig geschneit. Während der ersten Runde war es noch sehr rutschig. Vorsicht war angesagt! Das Wetter war schöne, doch kälter als gestern. Vom Wind, der Sonne und den Autos trocknete die Straße wieder auf und so konnte ich bereits in der zweiten Runde das Tempo erhöhen. Wenn man die Pausen von der Fahrzeit abzieht bin ich ziehmlich genau 6 Stunden gefahren. Die heutige Tour war 524 km, bei einem Schnitt von ca. 87 km/h.
Wolfsberg   Süd,   Km   Stand 95.718.   Jetzt   nach   Spittal zum    Tanken    (14:36    Uhr) und wieder
nach    Wolfsberg    Süd,    Km Stand   95.979   sind   261   km, Foto       und       wieder       zur Tankstelle
nach     Spittal     Tanken     und Rechnung             ausdrucken 16:31 Uhr
Km Stand beim Abstellen: 96.236
Die     ersten     drei     Viertel sind     die     zwei     Fahrten Spittal - Wolfsberg
Jeweils die Uhrzeit nach dem Tanken
28. Februar 2006
Letzter Testtag für den Battle Wing TEST UNDER MOST EXTREME CONDITIONS. Diese Bezeichnung für den Reifentest ist auf Grund vom eingetretenen bzw. noch immer herrschenden Winter auf jeden Fall zutreffend. Hatte heute Nachmittag frei und habe mich nochmals auf das Motorrad gesetzt und bin die heutige Tour im oberen Geschwindigkeitsbereich gefahren. Wieder zwei mal auf der Autobahn nach Wolfsberg und zurück. In Spittal bei der Jet getankt und um 14:36 Uhr das zweite mal nach Wolfsberg gefahren, beider Autobahnabfahrt ein Foto gemacht und dann die Abfahrt weiter bis zur Auffahrt und wieder nach Spittal zur Jet Tankstelle. Für das Foto ca. eine Minute und das Tanken ca. vier Minuten. Das zweite Tanken wurde um 16:31 beendet. Bleibt eine Fahrzeit von 1 Stunde 50 Minuten für 261 km. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 142 km/h. Nach dem zweiten Tanken bin ich wie die vergangenen Tage durch das Mölltal bis Winklern und wieder zurück nach Mühldorf gefahren um bei Klaus Popodi die Profiltiefe an den Reifen messen zu lassen. Um ca. 18:00 Uhr bin ich wieder nach Spittal und habe mein Motorrad wieder voll getankt und dann in die Tiefgarage gestellt. Heute war von den letzten drei Tagen am kältesten. Sonntag war die Temperatur  im Mittel ca. +3,5° Celsius, Gestern waren es +2,2° Celsius und heute nur mehr +1,1° Celsius. Heute warenes genau 650 km für die ich ca. 5 Stunden 20 Minuten gebraucht habe. Am Beginn vom Reifentest habe ich mir vorgenommen ca. 6.000 km zu fahren. Durch die vielen Schneetage war es nicht immer möglich zu fahren, auchwenn ich Zeit gehabt habe. Beruflich war natürlich auch nicht immer Zeit wenn das Wetter mal gepaßt hätte. Die von mir gefahrenen 5.450 km bei den herrschenden Bedingungen waren nicht immer einfach bzw. ohne Gefahr. Es gab immer wieder merkbare Rutscher. Ich habe auch auf der Salznassen Farhbahn versucht im Bereich von 0° bis ca. -7° Celsius deutliche Schräglagen zu fahren. Die letzten Fahrten fanden bei meist trockener Straße statt. Im Mölltal bi ich die lang gezogenen Kurven beist deutlich über 100 km/h gefahren.
Varadero ohne Gesicht
Wieder wie neu
Schon   wieder   Schnee,   das kann doch nicht wahr sein!
Alle Verkleidungsteile
und Sturzbügel abgebaut
Sieht recht schlank aus!
07. März 2006, ein paar Bemerkungen zum Battle Wing Test
Der Battle Wing ist in allen Bereichen ein sehr gut kontrollierbarer Reifen. Bei einigen Kurven die ich durch die Wiederholungen immer schneller gefahren bin bis es an der Haftungsgrenze zu Rutschen begann konnte die jeweilige Situation noch gut beherrscht werden. Von den insgesamt 5.450 Kilometern bin ich ca. 2.600 Kilometer auf der Autobahn gefahren. Bei der letzten Fahrt am 28. Februar, die 5 Tausend Kilometer waren schon überschritten, fuhr ich ein paar mal im maximalen Speed der Varadero und es waren nie Vibrationen zu spüren. Die Reifen haben auch nach ein paar Tausend Kilometern noch eine optimale ruhige Fahreigenschaft. Während meiner privaten Touren versuche ich natürlich die Autobahn zu meiden und bewege mich lieber in Kurvenreichen Strecken. Der Verschleiß (28. Februar 2006 ca. 4,8 bis 5 mm Restprofiltiefe) ist wegen der schnellen Autobahnkilometer und dem Umstand das der Reifen im Winter nicht bis zur Aussenkante gefahren werdne kann höher als bei schneller Fahrweise im Sommer auf Kurvenreichen Strecken. Daher bin ich überzeugt das mit dem Battle Wing deutlich mehr als 9.000 Kilometer bei flotter Fahrweise möglich sind. Ich freue mich schon auf das Frühjahr wenn die wärmeren Temperaturen kommen und der Gripp vom Battle Wing voll nutzbar sein wird.
15. März 2006
Am Montag, 13. März bin ich bei schönem Wetter und trockener Straße nach Mühldorf zu Klaus Popodi gefahren. In seiner Werkstätte habe ich dann meine Varadero komplett zerlegt. Alle Verkleidungsteile, die Sturzbügel und den vorderen Verbau. Dies war notwendig da von den vielen Fahrten auf Salznassen Straßen das Motorrad nicht nur außen, sondern auch in allen Ritzen und hinter den Verkleidungen Salzablagerungen hatte. Eine gründliche Reinigung war notwendig. Nachdem alle Teile abgebaut waren wurde die Machine gründlich gereinigt. Der Zusammenbau war für Dienstag, 14. März eingeteilt. Danach wollte ich mit meinem Motorrad wieder nach Spittal fahren. Dienstag, 14. März! Schon wieder Schnee!!! Mit dem Auto nach Mühldorf um das Motorrad wieder zusammen zu bauen. Am frühen Nachmittag war ich fertig und nun freue ich mich auf die ersten Fahrten wenn es wärmer wird und kein Salz mehr auf den Straßen ist.